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VINOTHEK - WIE ALLES BEGANN
Dort, wo heute die Vinothek - Vinopolis als Straußwirtschaft einge Monate im Jahr ihren Gästen einen gemütlichen Platz zum Entspannen und Genießen bietet, stand noch im Jahr 1995 eine Ruine.
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Winzermeister Paul Schwarz war es, der die Phantasie hatte zu sagen: 'aus dieser Ruine können wir etwas machen'.
Also erwarb er die Gebäude.
In der nächsten Zeit reifte in den Köpfen der Familie langsam ein Bild das dem Charakter der heutigen Vinothek schon recht ähnlich war. Und so nahmen wir alle die Herausforderung an.
Die sechs Jahre währende Umbauzeit, die wir mit 80 prozentiger Eigenleistung neben unserem Haupterwerb, dem Weingut Konstantinhöhe, benötigten, konnten wir nur durch den Zusammenhalt der ganzen Familie und die Unterstützung vieler Freunde überstehen.
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Die Gebäude, in denen es weder Wasser- noch Abwasseranschlüsse gab, wurden komplett entkernt. Anschließend wurden neue Decken eingezogen. Das Dach wurde aufgedoppelt und neu gedeckt.
Innen wie aussen haben wir in Handarbeit die alten Bruchsteine freigelegt, die heute der Vinothek ihren einzigartigen Charme verleihen.
Das Obergeschoss wurde mit Moselschiefer eingedeckt.
Duch die Komplettsanierung entstanden im Obergeschoss noch zusätzlich zwei Mietwohnungen. Die drei unter den Gebäuden liegenden Gewölbekeller sind leider bis heute noch nicht fertig.
Wenn Ihr Weg Sie einmal in die Gegend um Neumagen-Dhron führt, sollten Sie unbedingt einen Abstecher in die Vinothek Vinopolis einplanen. Frau Schwarz und/oder ihr Ehemann sind fast immer vor Ort und berichten Ihnen auch gerne bei einem Gläschen Moselwein persönlich von den Sanierungsarbeiten.
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